Yip M.A.N. Wing Tsun ist für „Jeden“ etwas!

Für Männer, Frauen und Kinder!

Effektiv mit Leichtigkeit

Wing Tsun wurde vor über 300 Jahren in China von Frauen erfunden. Dieses traditionelle KungFu-System enthält ausschließlich sinnvolle und effektive Bewegungen, keine Akrobatik. Zum Unterricht gehören spezielle Koordinationsübungen, sowie spezielle Gymnastik, traditionelle Kampf-Form-Übungen, wie z.B. die Verteidigung gegen Fauststöße, Fußtritte, Umklammerung, Bodenkampf und vieles mehr.

Wing Tsun ist in jedem Alter erlernbar und wird heutzutage aufgrund seiner Effektivität auch in Spezialeinheiten der Polizei eingesetzt.

Effektive Selbstverteidigung für Frauen, Kinder und Männer jeden Alters, ohne viel Kraftaufwand.

Schulungen der Kondition, Koordination, Beweglichkeit und der Reaktionsschnelligkeit, sowie einer generellen Erhöhung der Fitness.

Erlangung von gesteigertem Selbstbewusstsein.

Erlernen von Gewaltprävention, um Gefahren effektiv vorzubeugen.

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Yip M.A.N. Wing Tsun für Frauen

Immer mehr Frauen nutzen Yip M.A.N. Wing Tsun, um sich im Ernstfall auch gegen wesentlich stärkere Gegner behaupten zu können.

  • Effektive Selbststverteidigung für Frauen ohne viel Kraftaufwand
  • Schulungen der Kondition, Koordination, Beweglichkeit und der Reaktionsschnelligkeit
  • Enorme Stärkung der Fitness und körperlichen Leistungsfähigkeit
  • Erlangung von gesteigertem Selbstbewusstsein
  • Erlernen von Gewaltprävention, um Gefahren effektiv vorzubeugen

Sie sind auf dem Heimweg. Seit einiger Zeit hören Sie Schritte dicht hinter sich. Wie reagieren? Sich umdrehen und, wenn nötig, selbstsicher die Situation klären oder schnell weiterlaufen und hoffen, dass nichts passiert?

Sie beobachten, wie jemand von einem Schläger angegriffen wird. Schreiten Sie ein? Oder trauen Sie es sich nicht zu, dem Opfer zu helfen?

Sie sitzen im Bus. Obwohl kein Platz mehr frei ist, quetscht sich jemand neben Sie… Was tun? Aufstehen oder sich beschweren?

Kennen Sie diese unterschwellige Angst in nicht einschätzbaren Situationen, wie sie in den obigen Beispielen gedeutet werden? Immer wieder gehen Sie ihnen aus dem Weg, um keinen Ärger zu bekommen. Irgendwann fühlen Sie sich eingeschränkt, und das nervt! Auch sonst selbstbewusste Menschen können sich nicht darauf verlassen, in diesen ungewohnten Situationen zu bestehen. Optimale Selbstverteidigungsfähigkeit setzt Sicherheit auf allen Ebenen voraus: Mental, rhetorisch und vor allem auch körperlich.

Als Yip M.A.N. Wing Tsun-Geübter wehren Sie sich auf eine weltweit einzigartige Art und Weise: Sobald Sie Kontakt mit dem Gegner aufgenommen haben, kämpfen Sie taktil, gefühlsmäßig. Nur so sind Sie in der Lage, die Kraft des Angriffs aufzunehmen und dem Gegner gezielt zurückzugeben. Sie lernen durch Yip M.A.N. Wing Tsun, sich mit allen Mitteln zu wehren, denn auf der Straße ist alles möglich…

Um sich auf die möglichen Situationen realistisch vorzubereiten, steht im Yip M.A.N. Wing Tsun das Partnertraining und Rollenspiel im Vordergrund. Es wird in angenehmer Atmosphäre, in der auch Spaß nicht zu kurz kommt, in gemischten Gruppen, sowie in speziellen Frauen- und Kinder-Gruppen geübt. Das aus dem Unterricht resultierende neue Selbstbewusstsein und die damit verbundene Ausstrahlung wird im besten Fall dafür sorgen, dass Sie Ihr körperliches Können nie einsetzen müssen. Und wenn doch? Dann haben Sie die beruhigende Gewissheit, sich bestens vorbereitet zu haben.

Sicherheit auf allen Ebenen!


Eine Philosophie des Kampfes

Ein Mann fand einen Schmetterlings­kokon und nahm ihn mit nach Hause, um den Schmetterling schlüpfen zu sehen.

Eines Tages wurde eine kleine Öffnung sichtbar. Während mehrerer Stunden kämpfte der Schmetterling, doch es schien als könne er seinen Körper nicht über einen bestimmten Punkt hinaus bringen. Da glaubte der Mann, dass etwas nicht richtig sei, und nahm eine Schere, um den Rest des Kokons aufzuschneiden.

Der Schmetterling schlüpfte jetzt mit Leichtigkeit heraus; ein großer aufgedunsener Körper mit kleinen, schrumpeligen Flügeln. Der Mann dachte, dass sich die Flügel in ein paar Stunden zu ihrer natürlichen Schönheit entfalten würden, doch es geschah nicht.

Anstatt sich in ein Geschöpf zu verwandeln, das frei war zu fliegen, verbrachte der Schmetterling sein Leben damit, einen geschwollenen Körper und aufgedunsene Flügel mit sich herumzuschleppen.

Der enge Kokon und der Kampf der nötig ist, um durch die enge Öffnung hindurch zu schlüpfen, sind der Weg der Natur, Flüssigkeit vom Körper in die Flügel zu zwingen.

Der gnadenvolle Schnitt war in Wirklichkeit eher grausam.

Manchmal ist ein Kampf genau das, was wir brauchen.


Strategiedefence – Ein Blick ist bereits der Beginn

§ 32 NOTWEHR

  1. Wer eine Tat begeht, die durch Notwehr geboten ist, handelt nicht rechtswidrig
  2. Notwehr ist die Verteidigung, die erforderlich ist, um einen gegenwärtigen rechtswidrigen Angriff von sich oder einem anderen abzuwenden.

In der Strategiedefence wird der Fokus nicht ausschließlich auf die körperliche Verteidigung gerichtet. Sowohl die psychologischen, als auch die physischen Auswirkungen auf ein vermeintliches Opfer werden veranschaulicht. Die Strategiedefence ist klar von einem klassischen Duell bzw. Wettkampf abzugrenzen. Es stehen sich nicht zwei ebenbürtige Kontrahenten gegenüber, die den Stil des Anderen studieren konnten. Sie findet auch nicht auf neutralem Boden, mit einem Schiedsrichter und einem Regelkorsett im Rücken statt. Es werden Konfliktsituation thematisiert, wie sie in Diskotheken, Kneipen, auf offener Straße leider immer häufiger vorzufinden sind – Selbstverteidigungssituationen.

Die Strategiedefence beginnt nicht erst, sobald es zu einem Schlagaustausch kommt. Bereits im Vorfeld werden Phasen durchlaufen, die bei falscher Handhabung unmittelbar zu einer Eskalation führen können. In der Yip M.A.N. Wing Tsun Strategiedefence werden diese Phasen genauestens analysiert und jede für sich betrachtet, um ein Gesamtbild zu geben, so dass Möglichkeiten der Prävention und Deeskalation der/m Lernenden vermittelt werden können.

  • Visuelle Phase
    Ein Blick in die falsche Richtung, der von einem Aggressor erwidert und gehalten wird.

    Bsp. (Mann): Der eigene Blick schweift durch den Raum einer Diskothek und wird von einer Person eingefangen und unaufhörlich gehalten.
    Bsp. (Frau): Ein Mann in einer Bar beobachtet mich ununterbrochen, bis ich möglicherweise aus Versehen seinen Blick erwidere.
  • Verbale Phase
    Der Übergang ist meist fließend. Von dem möglicherweise flüchtigen Blick aktiviert, beginnt der Aggressor die auserwählte Person direkt anzusprechen oder gar zu beleidigen.

    Bsp. (Mann): Die Person nähert sich langsam und ruft durch den Raum, was ich ihn so anstarre.
    Bsp. (Frau): Der Mann kommt näher und belästigt mich mit abfälligen Sprüchen.
  • Taktile Phase
    Direkter Körperkontakt. Der Aggressor ist soweit in Rage geraten, dass er das vermeintliche Opfer berührt. Sei es unsittliches Berühren, schubsen bis hin zum Schlagen, womöglich mit Gegenständen.

    Bsp. (Mann): Der Aggressor hat sich soweit genähert, dass er unmittelbar vor mir steht und mich wegschubst.
    Bsp. (Frau): Er setzt sich neben mich und berührt mich gegen meinen Willen.